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Stellungnahme des Dorfvereins:

Verkehrsanordnung Alte Anglikerstrasse und Allmenweg

 

Wir haben die beiden Verkehrsanordnungen im Vorstand des Dorfvereins Anglikon intensiv diskutiert. Wir gehen davon aus, dass die geplanten Fahrverbote unter anderem durch das grosse Bauvorhaben in der Bergmatte notwendig werden. Wir verstehen die Beweggründe der Gemeinde, dass der bevorstehende Bauverkehr nicht über die alte Anglikerstrasse zwischen Anglikon und der Bergmatte für Zu- und Wegfahrten benützt werden darf. Die alte Anglikerstrasse und der Allmenweg sind Flurstrassen im Ausserortsbereich und derart schmal, dass ein Kreuzen von PW’s und Lkw erschwert ist. Sie werden auch rege durch Fussgänger und Velofahrer benutzt. Ein Fahrverbot trägt wesentlich zur Sicherheit dieser Verkehrsteilnehmer bei.

 Auf der anderen Seite verstehen wir auch die Bedenken der betroffenen Anwohner der Knobelstrasse, es könnte mehr Verkehr geben da nur noch in Richtung Hägglingerstrasse zu- und weggefahren werden kann. Die Kesselackerstrasse betrifft es weniger, da das Verbot erst ab der Einmündung Nordstrasse/Allmenweg gilt.

 Der Dorfverein hat Befürworter und Gegner dieser Verkehrsanordnungen in seinen Reihen und ist zudem als Verein nicht legitimiert, eine Einsprache zu tätigen. Wir empfehlen deshalb, dass jeder für sich selbst entscheiden soll, ob er Einsprache erheben will oder nicht. Zudem haben Einsprachen der direkt Betroffenen mehr Gewicht.

 

Vorstand des Dorfverein Anglikon


Schulraum Anglikon

In einer Unterredung mit Vertretern aus dem Gemeinderat, dem Präsidenten der Schulpflege, dem Präsidenten der Schulleitungskonferenz und unseren beiden Einwohnerräten aus dem Dorfteil Anglikon, Mika Heinsalo und Hans-Rudolf Meyer wurde uns, vorausgesetzt die Schülerzahlen bleiben stabil, folgender Vorschlag unterbreitet:

 

In Absprache mit der Schulleitung der Primarschule Bünzmatt kann man ab Schuljahr 2020/2021 die 1. Klasse nicht mehr als altersgemischte Klasse sondern als Altersklasse mit 23 Kindern führen und die 3. und 4. Klasse mit jeweils deren 11. Letztere ergäbe wiederum eine altersgemischte Klasse mit 22 Schülerinnen und Schülern. Es bliebe eine 2. Klasse mit 9 Schülerinnen und Schüler als sogenannte Kleinstklasse (Nicht zu verwechseln mit Kleinklasse).
Man hatt in Anglikon die Situation, dass man den Kindergarten mit zwei Klassen führt und man habe zwei Gruppenräume. Einen dieser brauche man dringend für die Sicherstellung des Unterrichts in Englisch und textilem Werken bei den älteren Schülerinnen und Schüler. Im anderen, 45m2 grossen Raum, könne man sich vorstellen, die vorab genannte Kleinstklasse zu unterrichten. Mehr als 12-15 Schülerinnen und Schüler fänden in diesem Raum allerdings nicht Platz.
Die Konsequenz ginge damit einher, dass das Schulhaus Anglikon damit an der absoluten Kapazitätsgrenze stünde. Weiter müsse man offen sagen, dass diese Lösung dazu führen könne, dass die Schülerinnen und Schüler in Anglikon nicht wie bis anhin mit zwei Lehrpersonen die genannten Schuljahre absolvieren sondern mit deren drei. Dies kann als Vor- oder Nachteil angesehen werden.

 

Diese Lösung ermöglicht, dass die Primarschule bis zur 4. Klasse bis Ende Schuljahr 2021/2022 in Anglikon bleiben kann, sofern die Schülerzahlen nicht sprunghaft ansteigen. Damit wird das Schulraumproblem in Anglikon nicht gelöst, aber mindestens stehen uns zwei weitere Jahre zur Verfügung um gemeinsam mit den Verantwortlichen Gremien eine für alle akzeptable Lösung zu finden.



Florian Meier

 

Die grossen Blumentöpfe entlang der Hägglingerstrasse und der Blumenschmuck an den Ortstafeln sind immer wunderschön bepflanzt und tadellos gepflegt. Ein grosses Kompliment an Florian Meier und an seine Mannschaft vom Bauamt Wohlen. Wir unsererseits winden Ihnen ein grosses Kränzchen! Sie machen den Anwohnern und ihren Besuchern viel Freude.

 

Weiter so und vielen Dank, Herr Meier.

 


Der Sitzbank bei der Bushaltestelle "Bursthalde" ist frisch renoviert und wieder montiert worden.